Herzlich Willkommen auf Saugrobotervergleich.net,

auf dieser Website werden verschiedene Informationen von und über Saugroboter zusammengeführt um den passenden Helfer für die eigenen vier Wände zu finden.

Dazu werden anhand von Beispielen verschiedene Themenbereiche angesprochen und auch die Unterschiede der einzelnen Produkte dargestellt sowie eigene Kaufempfehlungen vorgestellt.

Technische Daten, Praxisanwendung, welche Arten von Staubsaugrobotern gibt es und viele weitere Themen stehen im Fokus.

Wofür benötige ich einen Saugroboter ?

Zum einen setzt sich natürlich tägl. sehr viel Staub und Schmutz in unserer Wohnung an (lt. Wikipedia sind es rund 6 Milligramm Staub pro Quadratmeter). Darin enthalten sind unter anderem Gummi- Leder- und Faserpartikel zusätzlich lassen sich organische Sporen, abgestorbene Hautpartikel uvm. finden. Man kann sich also denken, dass Hausstaub eine fiese Sache ist die nicht nur negativ auffällt, sondern auch noch Nährboden für Hausstaubmilben und Schimmelpilze darstellt die sich sehr darüber freuen wenn man nicht regelmäßig saugt oder einfach keine Zeit dazu findet oder seinen inneren Schweinehund mal wieder nicht überwinden kann.

Es wäre doch an der Stelle praktisch wenn uns die Arbeit jemand abnimmt ?! – Und genau das erledigt der Staubsaugroboter.

Es ist beim Thema Saugroboter bzw. Staubsaugroboter wirklich kein einfaches Unterfangen das passende Gerät auf Anhieb zu finden. Es gibt einfach zu viele Unterschiede für unterschiedliche Anwendungsbereiche und man sollte bei der Wahl des künftigen Gerätes auch nicht ausschließlich nach dem günstigsten Roboter ausschau halten, denn wie sich gezeigt hat sind die Unterschiede der verschiedenen Preiskategorien deutlich spürbar in Sachen Qualität der Reinigung, benötigte Zeit für die Reinigung und zum Beispiel dem eigenständigen Reinigungsvorgang des Saugroboters an seiner Station.

Das Thema Reinigung und welche Methoden die einzelnen Geräte besitzen um uns die Arbeit zu erleichtern werden wir ebenfalls sehr ausführlich behandeln – denn wenn man den einen oder and

eren Euro mehr investiert, nimmt uns der jeweilige Saugroboter umso mehr Arbeit ab ohne unser zutun.

Wir werden hier auch das Thema Geräuschpegel gegenüber dem herkömmlichen Staubsauger eingehen. Sowie auf das Thema Navigation im Haus eingehen. Was leisten Staubsaugroboter heutzutage. Nicht zu vergessen ist, dass Staubsaugroboter natürlich auch auf Hindernisse stoßen werden wie zum Beispiel Treppen, Ecken & Winkel, Haustiere werden sich auch fragen was Herrchen und Frauchen da angeschleppt haben.

Es ist auch der Größe des jeweiligen eigenen Wohnraumes bedingt, ob man evtl. eine zweite Basisstation benötigt oder ob ein Saugroboter sich merken kann wo er zuletzt war und daran nahtlos anknüpfen kann. Verschiedene Marken werden hier vorgestellt.

Ständiges Staubsaugen ist lästig, kostet Zeit und wird in den meisten Fällen als Last empfunden. Schnell, einfach und quasi im Vorbeigehen erledigt ein Saugroboter diese Arbeit. Kein Wunder, dass sich mehr und mehr Haushalte so einen kleinen Helfer zulegen. Schließlich legt man nach einem anstrengenden Arbeitstag nur zu gern die Beine hoch und entspannt.

Der Saugroboter hat währenddessen die Arbeit erledigt und man kommt in ein sauberes Wohnzimmer. Was aber, wenn der Helfer nicht halten kann, was die Werbung versprochen hat? Oder wenn der Saugroboter einfach unterm Sofa verschwunden ist und nicht mehr allein hervorkommt?

Gerade beim Thema Saugroboter trennen sich Spreu und Weizen meist ziemlich schnell. Schade, wenn man mehrere hundert Euro für das falsche Gerät ausgegeben hat. Die Lösung: Ein Saugroboter-Vergleich, in dem die Geräte nicht nur im Preiskampf gegeneinander antreten, sondern in dem auch die Leistung zählt.

Sauberkeit zu Hause – das Prinzip Saugroboter

Zu Hause soll´s sauber und ordentlich sein. Staub, Fussel, Speisereste und Tierhaare – ohne tägliches Wischen und Staubsaugen macht sich Dreck bereits nach wenigen Tagen bemerkbar. Gerade dann, wenn Beruf und Kinder immer mehr Zeit in Anspruch nehmen, wird das Putzen zur Belastung. Genau an dieser Stelle kommt der Saugroboter ins Spiel.

Zumindest auf den ersten Blick verspricht der Saugroboter, dass man nie wieder zum Staubsauger greifen muss. Der kleine Helfer wird in Betrieb genommen, beginnt mit der Arbeit, weicht Hi

ndernisse aus und findet selbst den Weg zur Ladestation. Was wie ein Märchen klingt, ist zumindest ein Stück weit Realität.

Saugroboter sind tatsächlich so ausgereift, dass sie allein mit der Arbeit loslegen und den Weg zur Ladestation zurückfinden. Einige Hindernisse sind aber auch heute noch ein Problem. Und nicht immer stimmt die Leistung der Akkus. Ganz ohne Staubsauger und Nacharbeiten geht´s oft noch nic

ht. Aber: Einige Geräte sind überzeugend, dass man kaum noch zum Staubsauger greift. Welche dies sind, zeigt der Saugroboter-Vergleich.

Saugroboter – saugen oder bürsten

Die Bezeichnung Saugroboter ist eigentlich etwas irreführend. Als Verbraucher liegt der Gedanke nahe, dass die kleinen runden Alltagshelfer wie ein Staubsauger arbeiten. Die Funktionsweise eines Saugroboters unterscheidet sich aber davon. Das „Aufsaugen“ von Schmutz ist nur ein kleiner Teil der Aufgabe eines Saugroboters.

Die Reinigungsleistung entsteht vielmehr durch ein Zusammenspiel mehrerer Bürsten. Je nach Preisklasse und Ausführung arbeiten zwei oder mehr Bürsten in einem Saugroboter, die durch statische Tücher unterstützt werden können. Im Inneren des Saugroboters ist ein Auffangbehälter für den aufgenommenen Schmutz angebracht.

Allein die Fähigkeit zur Aufnahme von Schmutz, Staub und Flusen macht den Saugroboter zu noch keinem vollwertigen Alltagshelfer. Erst die Eigenschaft, einen Raum selbständig abzufahren und zu reinigen macht den eigentlichen Reiz der Saugroboter aus. Hier haben die Entwickler in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht.

Saugroboter der ersten Generation reagierten nur auf Kollisionen. Stieß das Gerät auf ein Hindernis, setzte es seinen Weg einfach in eine andere Richtung fort. Moderne Saugroboter arbe

iten unter anderem mit:

  • Infrarotsensoren
  • Lasertechnik
  • optischen Sensoren
  • und erkennen so Hindernisse bzw. Treppenkanten o. Ä.

Saugroboter: Wenn Hindernisse zur Hürde werden

Ein wichtiger Aspekt beim Einsatz der Saugroboter ist das Erkennen von Hindernissen. Sessel, Treppenkanten oder Schränke – ein Saugroboter bleibt hier schnell hängen. Wie haben die Entwickler diese Herausforderung gelöst?

In den ersten Generationen suchte sich der Saugroboter nach dem Zusammenstoß mit einem Hindernis einfach einen anderen Weg. Das Problem: Auf diese Weise konnte es passieren, dass nicht alle Bereiche eines Zimmers in der Reinigung erfasst wurden. Moderne Saugroboter arbeiten mit der bereits angesprochenen Sensortechnik, um Kollisionen zu vermeiden.

Allerdings sind Hindernisse wie Türschwellen, Stromkabel oder Stuhl- und Tischbeine mitunter nach wie vor echte Hürden, die für einige Saugroboter zum unlösbaren Problem werden. Hochwertige Geräte sind übrigens mit einer besonderen Eigenschaft ausgestattet, sie vermessen den Raum. Auf diese Weise ist eine Optimierung des Reinigungsprozesses möglich.

Saugroboter-Vergleich – worauf kommt es an

Im Saugroboter-Vergleich ist man zuer

st versucht, sich nur am Preis zu orientieren. Wie verlässlich ist dieses Argument? Wer nur auf den Preis für seinen Saugroboter achtet und technische Daten außer Acht lässt, erlebt schnell eine unangenehme Überraschung. Um einen Saugroboter leistungsstark, autark und ausdauernd zu machen, braucht es Know-how und gewisse technische Voraussetzungen.

Beispiel: Je schwächer der Akku, umso geringer die Reinigungsleistung im Verhältnis zur Wohnfläche. Auch im Hinblick auf die Ausstattung mit Sensoren, die Programmvielfalt oder das Handling via Fernbedienung zählt die Technik.

Modelle, welche die Auswahl verschiedener Reinigungsprogramme ermöglichen oder selbständig bei nachlassender Akkuleistung zur Basisstation zurückkehren, überzeugen durch einen autarken Reinigungsprozess. Gleichzeitig können Saugroboter verschiedener Hersteller unterschiedlich gut mit Hindernissen umgehen. Das Fazit: Im Saugroboter-Vergleich zählen neben dem Preis auch die technischen Eigenschaften.

Wo der Saugroboter:

  • autark arbeiten soll
  • mit hoher Reinigungsleistung punkten muss
  • verschiedene Programme mitbringen muss
  • sich via Fernbedienung steuern lässt

sollte ein etwas umfangreicheres Budget eingeplant werden. Aber: Ein teurer Saugroboter ist nicht unbedingt der Beste.

Saugrobotertest – die Ergänzung zum Vergleich

Wie gut oder schlecht ein Saugroboter arbeitet, erfährt man erst zu Hause. Unzufriedenheit schlägt schnell in Ärger um – wenn man für eine mangelhafte Reinigungsleistung mehrere hundert Euro ausgegeben hat. Ausgiebiges Probieren und das Umtauschen sind allerdings auch keine Lösung. Wie lässt sich das Dilemma lösen?

Saugroboter sind seit den 1990er Jahren am Markt. Inzwischen beschäftigten die kleinen Haushaltshelfer auch Verbraucher- und Testorganisationen. Wo die Anschaffung eines Saugroboters geplant ist, lohnt sich die Lektüre verschiedener Saugrobotertests. Man erhält so nicht nur einen Einblick zur Qualität und Leistung einzelner Saugroboter. Anhand der unterschiedlichen Prüfkriterien lässt sich einschätzen, wie gut der Haushaltshelfer im Alltag zurechtkommt.


Die häufigsten Fragen zu Saugrobotern

Wie funktionieren Saugroboter?
Wie gut sind Saugroboter?
Wie erkennt der Saugroboter Abgründe?
Was muss man beim Saugroboter beachten?
Was taugen Saugroboter?
Was können Saugroboter?
Was bringen Saugroboter?
Welchen Saugroboter bei Tierhaaren?
Welche Saugroboter sind gut?
Was ist der beste Saugroboter?
Welcher Saugroboter passt zu mir?

Wie funktionieren Saugroboter?

Saugroboter kombinieren für die Reinigung den Einsatz von Bürsten mit einem Ansaugvorgang. Besonders die rotierenden Hauptbürsten sind für das Ergebnis von Bedeutung, da sie Schmutz- und Staubpart

ikel zum Saugschlitz befördern. Um trotz runder Form eine angemessene Reinigungsleistung zu ermöglichen, sind Saugroboter oft mit Seitenbürsten ausgestattet.

Diese befördern Schmutz vom Rand in Richtung Mitte und zum Saugschlitz. Von hier aus werden die Schmutz- und Staubpartikel in den Auffangbehälter befördert, der von Zeit zu Zeit zu leeren ist. Der Reinigungseffekt ist aber nur ein Geheimnis der Saugroboter. Erst das selbständige Abfahren eines Raumes und das Umfahren von Hindernissen macht den Saugroboter zum Alltagshelfer.

Wie gut sind Saugroboter?

Das Ergebnis der Reinigung hängt von verschiedenen Faktoren ab. Moderne Modellgenerationen im mittleren bis oberen Preissegment überzeugen nicht nur durch Design und Optik, sie ermöglichen eine selbständige Reinigung und lassen sich fernsteuern. Aber: Oft vergessen wird, dass die Ergebnisse auch vom Untergrund und der Zahl der Hindernisse beeinflusst werden.

Gerade auf harten Untergründen – also Laminat, Parkett und Fliesen oder PVC-Belägen – können Saugroboter ihre Stärken ausspielen. Teppichböden führen oft zu Problemen, gerade bei langfaserigen Modellen. Ebenfalls schwierig kann die Reinigung unter Möbeln mit unterschiedlicher Bodenhöhe (Couch), unter Stühlen oder bei freiliegenden Elektrokabeln werden. Saugroboter können die tägliche Reinigung vereinfachen, eine Grundreinigung ist von Zeit zu Zeit aber noch notwendig.

Wie erkennt der Saugroboter Abgründe?

In einer Etagenwohnung sind Abstürze eines Saugroboters eher unwahrscheinlich. Im Eigenheim oder in der Maisonettewohnung ist mit Treppen schon eher zu rechnen. Auf diese besondere Herausforderung haben Entwickler reagiert, indem sie den Haushaltshelfern spezielle Sensoren mit auf den Weg geben. Diese Absturzsensoren warnen das Gerät, es ändert seine Richtung. Einige Saugroboter gehen noch ein Stück weiter, sie

merken sich das Hindernis und umfahren es beim nächsten Mal.

Was muss man beim Saugroboter beachten?

Wer mit seinem Saugroboter zufrieden sein will, muss verschiedene Dinge berücksichtigen. Dazu gehört:

  • die Wohnfläche
  • die Zahl der Zimmer
  • die Frage nach der Tierhaltung
  • das Handling des Saugroboters
  • die Ersatzteilfrage
  • der Lieferumfang (Fernbedienung, Lighthouse)
  • die Filtertechnik.

Alle Punkte spielen eine Rolle. Gerade die Wohnungsgröße ist entscheidend hinsichtlich der Akkuleistung. Hier stellt sich auch die Frage, ob eine Ladestation zum Lieferumfang gehört, der Saugroboter diese selbständig aufsucht und die Reinigung am letzten Punkt fortsetzt.

Um mit dem Saugroboter möglichst flexibel zu bleiben, sollte dieser über spezielle Reinigungsprogramme und eine Timerfunktion verfügen. Parallel ist zu klären, inwiefern die Höhe einzelner Möbelstücke problematisch werden kann.

Was taugen Saugroboter?

Saugroboter sind Haushaltshelfer, die den Alltag einfacher machen. Oft mit dem Gedanken gekauft, nie wieder Staubsaugen zu müssen, ist man nach den ersten Testläufen enttäuscht. Grundsätzlich kann der Saugroboter den Staubsauger oder das Wischen nicht komplett ersetzen – eine Grundreinigung bleibt erforderlich.

Allerdings kann der Saugroboter dafür sorgen, dass die Reinigungszyklen deutlich gestreckt werden. Gerade für Haushalte, die aufgrund beruflicher Erfordernisse wenig Zeit haben ein Vorteil. Zu berücksichtigen ist außerdem, dass Saugroboter nicht mit jeder Art von Verschmutzung fertig werden. Hin und wieder wird man den Lappen einfach zu Hand nehmen müssen.

Was können Saugroboter?

Saugroboter nehmen Staub, Schmutz und Haare auf. Durch die Verwendung besonderer Filter wird zudem verhindert, dass kleine Partikel wieder in die Abluft abgegeben werden. Moderne Saugroboter lassen sich zudem oft programmieren und deren Weg kann durch Zusatzequipment wie das Lighthouse/Virtual Wall beeinflusst werden.

Darüber hinaus arbeiten verschiedene Modelle so autark, dass bei schwachem Akku die Ladestation selbständig aufgesucht und die Reinigung an der letzten Position fortgesetzt wird.

Was bringen Saugroboter?

Saugroboter werden mit der Intention angeschafft, nicht mehr Putzen zu müssen. Diesem Anspruch werden die Geräte allerdings zu einem hohen Prozentsatz nicht gerecht. Ein Saugroboter erlaubt allerdings eine deutliche Streckung des früheren Reinigungsrhythmus. Wie stark dieser ausgedehnt werden kann, hängt von verschiedenen Faktoren – wie dem Verschmutzungsgrad, dem Schmutztyp und dem Untergrund ab.

Welchen Saugroboter bei Tierhaaren?

Kommen die meisten Saugroboter mit einfachen Staub- und Schmutzpartikeln recht vernünftig zurecht, sieht die Situation bei Tierhaaren etwas anders aus. Letztere werden schnell zum Problem für Modelle, die nur auf eine klassische Kombination aus Saug- und Bürstenfunktion setzen.

Tierhaare stellen aufgrund ihrer Länge und Struktur eine besondere Herausforderung dar, die nur wenige Saugroboter bewältigen. Diese sind mit speziellen Gummielementen o. Ä. ausgestattet und nehmen Tierhaare besser auf. Darüber hinaus werden in diese Saugroboter eigens Filter verbaut, die eine Abgabe feiner Haare an die Abluft verhindern. Saugroboter, die speziell für Tierhaare entwickelt wurden, tragen oft eine entsprechende Kennzeichnung.

Welche Saugroboter sind gut?

Teuer ist nicht immer gut! Diese Devise gilt auch für die Saugroboter. Wie gut die einzelnen Geräte in der Praxis abschneiden, hängt stark von individuellen Faktoren ab. Eine Wohnung mit ungewöhnlichem Grundriss wird genauso zur Herausforderung wie eine Couch mit variierender Bodenhöhe, Kabel auf dem Fußboden usw.

Grundsätzlich ist der Saugroboter auf die individuellen Bedürfnisse anzupassen. Gute Geräte finden selbst zur Ladestation zurück, setzen die Reinigung an der letzten Stelle fort, merken sich Hindernisse (Mapping) und lassen sich durch Features wie Virtual Walls steuern. Darüber hinaus kann eine Fernbedingung genauso hilfreich sein wie die Auswahl mehrerer Reinigungsprogramme. Nicht zuletzt zählt aber auch die Saugleistung und ob der Saugroboter Herausforderungen wie Tierhaaren gewachsen ist.

Was ist der beste Saugroboter?

Der beste Saugroboter ist der, mit dessen Leistungen man rundum zufrieden ist. Da hier nicht nur Geräteeigenschaften wie die Akkulaufzeit, die Saugleistung oder das Überwinden von Hindernissen eine Rolle spielen – sondern auch die Wohnungsgröße, ob Tierhaare zu entfernen sind und wie viel Platz unter Möbeln ist, sind Festlegungen auf ein Gerät schwierig.

Tipp: Wer nach dem besten Saugroboter sucht, macht den Saugroboter-Vergleich, nutzt Testberichte und sucht nach Angeboten mit Testphase. So findet man den Haushaltshelfer, der am besten in die eigene Wohnung passt.

Welcher Saugroboter passt zu mir?

Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten, da hier viele verschiedene Faktoren eine Rolle spielen. Neben der Beschaffenheit des Bodenbelags (Laminat, Parkett, Teppich usw.) hat Einfluss, ob:

  • im Haushalt Tiere gehalten werden
  • höhere Türschwellen zu überwinden sind und
  • verschiedene Reinigungsprogramme zu Verfügung stehen sollen
  • die Bedienung per Fernbedienung möglich sein muss.

 

Darüber hinaus ist es sinnvoll, die Frage:

  • welche Faserlänge Teppiche und
  • welche Tiefe Couchmöbel haben

in die Entscheidung einfließen zu lassen. Aus dem Saugroboter-Vergleich bzw. entsprechenden Test- und Erfahrungsberichten lässt sich anschließend eine Entscheidung ableiten.

Saugroboter – Ihr Helfer für einen sauberen Haushalt

Heutzutage hat man immer weniger Zeit zur Verfügung. Wäre es dann nicht schön den Aufwand im Haushalt geringer zu halten? Durch einen Staubsaugroboter könnten Sie das Saugen der eigenen Wohnung stark reduzieren. Saugroboter gibt es in unzähligen Varianten und Preisklassen. Um die Verwirrung möglichst groß zu halten, haben Staubsaugroboter zusätzlich noch unterschiedliche Funktionen, Arbeitsstufen und variieren im Lieferumfang.

Welche Saugroboter gibt es?

Es gibt verschiedene Preisklassen von unterschiedlichen Herstellern, neben bekannten und unbekannten Markenprodukten ist die Auswahl unter den kleinen Helfern sehr groß. Welcher Roboter für Ihre Bedürfnisse der richtige ist und welcher in ihrem finanziellen Rahmen liegt, erfahren Sie in unserer Modellübersicht.

Was ist vor einem Kauf zu beachten?

Nicht nur der Preis, sondern die eigenen Wünsche an einen Staubsaugroboter bestimmen die Kaufentscheidung. Damit Sie die richtige Entscheidung treffen, sollten Sie sich zuerst in unserem Guide informieren wozu ein Saugroboter fähig ist und wo Ihr kleiner Roboter an seine Grenzen stößt.

Um die Technik hinter dem Roboter zu verstehen, sollten Sie sich unsere Infotexte zum Aufbau, den Sensoren und der Navigation in unserem Wissensbereich anschauen.

 

Das schafft Ihr Saugroboter wirklich

Der Staubsaugroboter wurde gekauft, funktioniert einwandfrei aber dennoch ist man mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Um dem entgegen zu gehen wird hier ein wenig über die Stärken und Schwächen eines Saugroboters informieren.

Selbstverständlich hängt die Zuverlässigkeit unseres Helfers vom Preis und Hersteller ab. Manche haben sich auf eine ausgereifte Navigation andere auf eine optimale Saugleistung spezialisiert. Trotzdem gibt es bei allen Modellen ein paar grundlegende Dinge zu beachten.

Der Grundsätzliche Gedanke, dass eine schmutzige Wohnung vom Staubsaugroboter sauber gemacht wird, ist zwar nicht gänzlich falsch aber dennoch leicht eingeschränkt zu genießen. Denn unser Roboter ist eher dafür zuständig eine grundsätzlich saubere Wohnung auch sauber zu halten und nicht sauber zu machen. Das heißt, dass er durch täglichen Einsatz die alltäglichen Verschmutzungen wie Krümel, Haaren oder Dreck beseitigt. Doch wenn die Wohnung stark verschmutzt ist und sich haufenweiße Staub in den Ecken der Möbel lagert wird der Staubsaugroboter höchstwahrscheinlich seine Aufgaben nicht in vollen Umfang leisten können.

Zudem darf man nicht die gleiche Saugleistung wie bei herkömmlichen Handstaubsaugern erwarten. Die Reinigungsbürsten sind fast ausschließlich für die Reinigung der Wohnung zuständig auch das zeigt nochmal deutlich den unterstützenden Charakter eines Staubsaugroboters.

Man kann sagen, dass unser Helfer nur Helfer sind und keine selbstständigen Reinigungskräfte. Dennoch kann ein Staubsaugroboter es durchaus sein, wenn man gewillt ist eine grundlegend saubere Wohnung zu haben, was in den meisten Haushalten der Fall ist. Zudem lässt sich sagen, dass sehr hochwertige Modelle einen größeren Leistungsumfang haben und somit auch groben Anforderungen gerecht werden können.

 

 

Hier finden Sie grundlegende Informationen welche man  für den Kauf eines Staubsaugroboter beachten sollte

 

Wie hoch ist die Dezibel Zahl bei Staubsaugroboter ?

ein handelsüblicher Staubsaugroboter hat in etwa 60 dB was in etwa einer Lautstärke einer Unterhaltung entspricht bzw. Musik bei normaler Lautstärke und ist somit gegenüber dem Staubsauer wie man ihn klassisch kennt, um ca. 25% leiser – dieser hat nämlich ca. 80 dB was einem Straßenlärm entspricht. Es gibt natürlich Geräte die unterhalb der 60 dB liegen aber auch Produkte die darüber liegen – insbesondere dann, wenn man sich für geringpreisige Staubsaugroboter wählt.

 

Die Treppe im Haus – fällt der Saugroboter hinunter ? 

Nicht unbedingt, die meisten Geräte haben einen Sensor der davor bewahren soll, dass der Saugroboter bei einem Kontakt mit einer Treppe einfach hinunterstürzt und stattdessen die Gefahr erkennt und sich einen neuen Weg sucht an dem er seine Arbeit verrichten kann.

 

Muss ich im Haus anwesend sein während der Saugroboter  für mich arbeitet ?

Es gibt Modelle die einen programmierbaren Timer besitzen der zur gewünschten Uhrzeit seine Arbeit aufnimmt. Das bedeutet für mich als Nutzer, dass ich den Saugroboter so programmieren kann, dass dieser während ich meiner täglichen Arbeit im Büro nachgehe, das Staubsaugen übernimmt und ich somit auch ohne meine Anwesenheit sicher sein kann, dass ich im Haushalt unterstützt werde.

 

Staubsaugroboter vs. Teppich

Bei einem Saugroboter der auf einen Teppich trifft muss man unterscheiden ob es ein Teppich ist mit langen oder kurzen Floren ist. Bei kurzflorigen Teppichen kann der Saugroboter auch dieses „Hindernis“ bewältigen da die Borsten des Saugroboters damit gut zurecht kommen. Bei langflorigen Teppichen haben die heutigen Staubsaugroboter allerdings Schwierigkeiten. Es kann zu Beschädigungen an Teppich und oder Saugroboter kommen. Daher empfiehlt es sich den Teppich vor einem Arbeitsgang des Roboters zu entfernen.

 

Wie findet der Saugroboter seinen Weg ?

Es gibt verschiedene Varianten wie sich der Staubsaugroboter seinen Weg durch die heimischen Räume bahnt. Zum einen gibt es Saugroboter mit einem sogenannten Kollisionssensor, dies bedeutet, dass beim aufeinander treffen mit Möbeln und ähnlichem, der Saugroboter seine Richtung wechselt bis er auf das nächste Hindernis stößt. Es mag etwas chaotisch aussehen, aber die sogenannte Amöbenstrategie ist im Grunde nicht so ineffizient wie sie scheint. Denn der Saugroboter fährt Strecken auf und ab bis der Raum gereinigt ist.

Vorteil Kollisionssensor:

  • geringere Anschaffungskosten des Saugroboters
  • einfache Technik die auch einfacher auszutauschen ist

Nachteil Kollisionssensor:

  • ungenaue Reinigung des Wohnraums
  • Der Saugroboter „irrt“ etwas Ziellos umher um zu versuchen den Raum zu saugen

Die alternative Määnder Strategie besagt, dass der Saugroboter wie an der Schnur gezogen in parallel gefahrenen Bahnen auf und ab fährt (vorausgesetzt dass keine Hindernisse vorhanden sind)

Die erweiterte Stufe dieser beiden Methoden wird durch Licht/Infrarot- und Ultraschallsensoren unterstützt um sich im Raum zurecht zu finden. Dabei wird einfach durch Reflektion der jeweiligen Licht/Infrarotstrahlen bzw. Ultraschallwellen die Entfernung zum jeweiligen Hindernis gemessen und registriert, so dass die Kollision vermieden wird.

Die nächste Methode die meist nur hochpreisige Modelle besitzen, sind Geräte mit einer Art Navigationssystem die sich einen Plan der Räume speichern in denen sie aktiv eingesetzt werden. Zusätzlich sind diese Modelle natürlich auch mit einem Kollisionssensor und den erwähnten Licht/Infrarot- und Ultraschallsensoren ausgestattet.

Sie finden Ihren Weg hauptsächlich mit Hilfe sogenannter „virtual lighthouses“ also virtuellen Leuchttürmen oder auch Schranken. Diese sagen dem Saugroboter wo er als nächstes Staubsaugen darf oder aber auch welche Räume er nicht befahren darf.

 

Vorteil der Variante:

  • Effizienteres und Ziel gesteuertes Reinigen der ausgewählten Räume
  • Beginn liegt automatisch am zuletzt gereinigten Ort wenn der Akku geladen wurde
  • Zeitersparnis durch vermeiden von doppelter Reinigung der gleichen Stelle
  • Erleichtertes finden der eigenen Basisistation

 

Nachteil der Variante:

  • Nur bei hochpreisigen Modellen verfügbar
  • Bei defekt ist die Reparatur mit höheren Kosten verbunden

 

Übrigens das allgemein verbreitete Vorurteil, dass der Saugroboter bei Ecken und Kanten an seine Grenzen stößt was die Qualität der Reinigung angeht, kann man nicht pauschal bestätigen. 90% der Saugroboter haben wie auf den Bildern hier gezeigt, Borsten durch die der Staubsaugroboter in der Lage ist, auch Staub an Ecken und Kanten zu saugen und es gibt nicht nur Kreisrunde Modelle sondern für alle Skeptiker unter uns auch Modelle mit rechteckiger Form.

 

Akkulaufzeit und aufladen des Saugroboter

Geräte die bei irgendwelchen Testergebnissen die oberen Ränge erreichen, haben in aller Regel eine maximale Laufzeit von etwa 120 Minuten, bzw. reicht es durchschnittlich für eine 80qm Wohnung (entspricht einer 4 Zimmer Wohnung in etwa). Danach muss man den Staubsaugroboter entweder selbst an der Ladestation anschließen oder bei den hochpreisigeren Modellen findet der Saugroboter völlig autonom rechtzeitig den Weg zur eigenen Ladeststion und nimmt nach getaner Auszeit seine Arbeit wieder selbständig auf.

 

Was denken meine Haustiere zum neuen Spielkameraden ?

Tiere reagieren im Prinzip völlig unterschiedlich auf den neuen Haushaltshelfer. Zum einen ist natürlich jedes neue Gerät für die Haustiere interessant und wird begutachtet. Während der Saugroboter seine Arbeit verrichtet, wird sich in der Regel Ihr Haustier nicht in die Nähe des Saugroboters bewegen da der Geräuschpegel an sich abschreckend ist.

Nach dem der Staubsaugroboter mit der Arbeit fertig ist oder zum aufladen an seine Ladestation geht, wird das neue interessante „Teil“ genauestens inspiziert bis sich Ihr tierischer Begleiter daran gewöhnt hat den Wohnraum ab und an zu teilen. Selbst wenn während der Roboter seiner Arbeit nachgeht, Ihr Haustier damit spielen möchte, wird das in der Regel keine Beschädigung am Gerät selbst auslösen. Aufpassen sollte man allerdings an Treppen damit der kleine „Hausherr“ den neuen Spielkameraden nicht hinunter-schuppst.

 

Kann der Saugroboter den herkömmlichen Staubsauger ersetzen ?

Meine persönliche Meinung ist, dass der Saugroboter einem den Hauptanteil am staubsaugen abnehmen kann wenn man bereit ist ein paar Euro mehr in die Hand zu nehmen. Damit meine ich, dass man sich ein Gerät aussuchen sollte, dass zum einen selbstständig navigieren kann, mit Hilfe der oben erwähnten Lighthouses und virtuellen Wänden und dass er im Idealfall eine eigene Reinigungsstation besitzt.

Komplett ersetzen werden die Staubsaugroboter den „normalen“ Staubsauger noch nicht. Da man evtl. unterschiedliche Teppiche im Haushalt hat oder dass man in der ein oder anderen Ecke evtl. mal nachbessern sollte aber die kleinen Helfer sind auf einem sehr guten Weg den klassischen Staubsauger bald zu ersetzen.